Wie Gebete, Geschichten und Mythen morphische Felder erschaffen

Die Entstehung von Archetypen und ihre Wirkung in der Rückführungstherapie

Die Kraft der Erzählung: Wie Realität durch Geschichten entsteht

Seit Anbeginn der Menschheit erzählen wir Geschichten: von Helden, Göttern, Mythen und großen Persönlichkeiten. Diese Geschichten leben nicht nur in Büchern oder Tempeln – sie leben auch in uns und möglicherweise um uns herum.

Ein spannender Gedanke: Was, wenn Geschichten, Gebete und kollektive Erinnerungen so stark energetisch aufgeladen werden, dass sie ein eigenständiges morphisches Feld erschaffen? Ein Feld, das über Generationen hinweg verfügbar bleibt und mit dem wir in Resonanz treten können?

Morphische FelderMorphische Felder Morphische Felder sind eine Theorie, die von dem Biologen Rupert Sheldrake vorgeschlagen wurde. Sie beschreiben das Konzept, dass Informationen oder Muster, die in der Vergangenheit entstanden sind, in der Natur gespeichert werden und auf zukünftige Ereignisse oder Prozesse auswirken können. Nach dieser Theorie gibt es für jedes System oder jede Struktur in der Natur, wie zum Beispiel eine Art von Pflanze oder Tier, ein morphisches Feld, das die Form und die Eigenschaften dieses Systems oder dieser Struktur bestimmt.Sheldrake argumentiert, dass morphische Felder eine Art von „kollektiver Erinnerung“ in der Natur sind und dass sie es ermöglichen, dass neue Exemplare eines Systems oder einer Struktur schneller und effektiver lernen und sich entwickeln, indem sie auf die Erfahrungen und Muster anderer Exemplare zurückgreifen.Es gibt Wissenschaftler, die die Theorie der morphischen Felder als eine mögliche Erklärung für bestimmte Phänomene in der Natur betrachten und weitere Untersuchungen fördern. Schließlich ist die Theorie der morphischen Felder stärker als die Lehre Darwins, die in vielen Fällen auf leeren Annahmen fußt. Zumal bisher für keine Art einen Nachweis gibt, dass diese durch Vererbung entstand.Die Erfolge der Arbeit mit morphischen Feldern zeigt jedenfalls, dass die Theorie sehr hilfreich ist. als Speicher kollektiver Erinnerung

Rupert Sheldrakes Konzept der morphischen Felder beschreibt, dass sich wiederholte Informationen in einem nicht-materiellen Feld abspeichern und zugänglich bleiben. Je häufiger ein Gedanke gedacht, ein Ritual vollzogen oder eine Geschichte erzählt wird, desto stärker prägt sich das entsprechende Feld ein.

Gebete, Mythen und historische Erzählungen wirken hier wie ein Verstärker:

  • Gebete laden Felder mit emotionaler und spiritueller Energie auf.

  • Mythen und Sagen werden über Jahrhunderte erzählt, wodurch ihre energetische Präsenz wächst.

  • Romane und kollektive Leitfiguren können morphische Felder ebenso erschaffen – auch wenn die Figuren „fiktiv“ sind.

Ein Beispiel: Es gibt die Vermutung, dass die griechische Gottheit Zeus aus der Anbetung eines Baumes entstand. Durch jahrtausendelange Verehrung, Geschichten und kulturelle Einbindung wuchs eine Entität, welche sich zu Zeus, einem eigenständigem, starkes morphisches Feld entwickelt hat und so stark und mächtig war wie ein Gott  – ein Archetyp, der heute noch wirkt und erlebt werden kann.

Archetypen: Lebendige Felder aus Gebeten und Geschichten

Carl Gustav Jung sprach von Archetypen: universelle Urbilder des kollektiven Unbewussten, die in allen Kulturen auftauchen. Im Modell der morphischen Felder könnten Archetypen als kollektiv gespeicherte Informations- und Energiefelder betrachtet werden.

Beispiele für solche Archetypen:

  • Der „weise Alte“

  • Die „Muttergöttin“

  • Der „Krieger“

  • Die „Liebende“

Diese Archetypen wirken oft unabhängig von persönlichen Biografien. Menschen können in Träumen, Meditationen oder Rückführungen plötzlich in Kontakt mit diesen Feldern kommen – und diese Erfahrungen fühlen sich oft sehr real an.

Morphische Resonanz und Rückführungen: Warum so viele Maria Magdalenas?

In der Rückführungstherapie begegnet man häufig Klienten, die sich in früheren Leben als berühmte Persönlichkeiten erleben – besonders oft als:

  • Maria Magdalena

  • Jean d’Arc

  • Cleopatra

  • Bekannte Wissenschaftler oder Heiler

Was könnte hinter diesem Phänomen stecken?
Hier ein möglicher Erklärungsansatz:

  • Morphische Felder berühmter Persönlichkeiten sind extrem stark aufgeladen durch Gebete, Geschichten und kollektive Bewunderung.

  • Menschen treten in Resonanz mit diesen Feldern, besonders wenn sie ähnliche Themen, Lebensaufgaben oder ungelöste innere Konflikte haben.

  • Die RückführungRückführung Eine Rückführung ist eine spirituelle Methode, bei der Menschen in einen entspannten Zustand (oft Trance) versetzt werden, um Erinnerungen aus der Vergangenheit zu erleben. Dabei kann es sich um Erlebnisse aus der Jugend oder Kindheit, der  Geburt, der Zeit im Mutterleib oder – falls es dies in deiner Welt gibt  – um sogenannte frühere Leben handeln. Rückführungen werden genutzt, um emotionale Blockaden zu lösen, Ängste zu verstehen oder seelische Themen zu bearbeiten. Eine Rückführung kann übrigens auch in die Zukunft führen. wirkt dabei wie ein Zugang zu einem „Rollenfeld“, das bestimmte Informationen, Emotionen und körperliche Reaktionen transportiert.

Wichtig:
Dieser Ansatz leugnet keineswegs die Existenz von VorlebenVorleben Ein Vorleben bezeichnet im Kontext der Reinkarnation die Vorstellung, dass die Seele bereits frühere Inkarnationen durchlebt hat. Rückführungstherapien greifen diese Idee auf, indem sie Klienten helfen, sich an vergangene Leben zu „erinnern“, um unverarbeitete Themen oder karmische Zusammenhänge zu erkennen. Die Existenz von Vorleben wird spirituell angenommen, ist aber wissenschaftlich nicht belegbar. Im Rahmen der Rückführung kann Vorleben auch einfach als Modell verstanden werden, eine helfende Geschichte, die vom Unbewussten gesendet wird.. Vielmehr könnte es sein, dass verschiedene Erklärungsmodelle gleichzeitig wahr sind:

  • Echte frühere Inkarnationen

  • Ego-Spielchen und Wunschidentifikationen - was ich persönlich ausschließen kann, denn die Geschichten konnten nicht konstruiert werden, die Klienten wissen oft nicht, was auf si zu kommt

  • Seelenaspekte, die bestimmte Erfahrungen wiederholen oder abschließen wollen

  • Archetypische Rollenspiele im großen Feld des Bewusstseins

Warum diese Erlebnisse trotzdem wirken

Spannend ist:
Unabhängig davon, ob das erlebte frühere Leben „historisch korrekt“ ist, entfalten diese Erfahrungen oft tiefgreifende Wirkung.

  • Emotionale BlockadenNegative Programme Negative Programme sind wiederkehrende Gedanken, die eigene Vorhaben boykottieren, hemmende Glaubenssätze oder sind sonstige hemmende Verursacher.Derartige Programme können wie die Elementale auch über mehrere Leben hinweg bestehen bleiben und so für uns zunächst nicht mehr erklärbar sein.Mit dem YagerCode oder einer Rückführung können derartige Programme gefunden und aufgelöst werden.  lösen sich.

  • Körperliche Symptome verschwinden.

  • Sozialer oder beruflicher Wandel setzt ein.

Die Information im morphischen Feld wird integriert, neu bewertet oder transformiert. Das Ergebnis zeigt sich im aktuellen Leben – ganz real.

Das spricht dafür, dass die energetische und emotionale Bearbeitung wichtiger ist als die Frage nach historischer „Beweisbarkeit“.

Fazit: Geschichten schaffen Felder – Felder schaffen Realität

Gebete, Mythen, Sagen und persönliche Erlebnisse können morphische Felder erschaffen, die stark genug sind, um als Archetypen, Götter oder wiederkehrende Persönlichkeiten erlebbar zu werden.

  • Wiederholung verstärkt das Feld.

  • Emotion lädt das Feld auf.

  • Bewusstsein kann das Feld verändern.

Ob als Rückführungserlebnis, kollektive Erinnerung oder Archetyp:
Vielleicht dürfen wir die Realität nicht nur linear verstehen, sondern als dynamisches Netz aus Energie, Information und Bewusstsein.

Ein Netz, in dem jeder von uns in Resonanz mit uralten Feldern treten kann – um Heilung, Verständnis und Transformation zu erfahren.

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